Mittendrin
statt nur dabei.
Bürgermeister
für ganz Ganderkesee.
Der Ortskern verdient
VOLLE Aufmerksamkeit!
Ganderkesee –
Noch mehr Möglichkeiten.
Ich bin Timo Vetter.
Ich bin in Ganderkesee aufgewachsen.
Hier zur Schule gegangen, hier engagiert, hier zu Hause.
Ganderkesee ist für mich kein politisches Projekt.
Ganderkesee ist mein Lebensmittelpunkt – und mein größtes Hobby.
Deshalb kandidiere ich für das Bürgermeisteramt.
Mein Weg
Geboren wurde ich 1977 in Frankfurt am Main.
Dass ich dafür nichts kann, ist inzwischen allgemein anerkannt.
Aufgewachsen bin ich in Ganderkesee:
Grundschule Lange Straße, Orientierungsstufe, Gymnasium am Steinacker, Abitur 1997.
Meinen Zivildienst habe ich in den Delme Werkstätten für behinderte Menschen geleistet.
Eine Zeit, die mich geprägt hat – durch Verantwortung, Perspektivwechsel und Menschlichkeit.
Schon früh war Technik mein großes Hobby. Zu einer Zeit, als Computer noch keine Selbstverständlichkeit waren. Aus diesem Hobby wurde ein Studium der Medieninformatik und schließlich meine Selbstständigkeit, die Werbeagentur Vetter Werbung.
Seit über 25 Jahren arbeite ich als Unternehmer – erst als Programmierer, heute in der Werbebranche. Ich weiß, wie man Projekte plant, umsetzt und auch dann weiterdenkt, wenn es kompliziert wird. Schnell fertig zu werden war immer nachrangig, wenn ich das Gefühl hatte, es geht noch besser.
Mein Lokalpatriotismus schwingt auch in meinen Seitenprojekten immer mit. Sei es beim GanterMobil (Conference Bikes), dem GanterPlaner (Veranstaltungskalender) oder bei meinem eigenen Ganderkeseer GIN GAN. (Ist das jetzt Schleichwerbung? Nicht doch, dafür ist es viel zu offensichtlich. 😉 )
Ehrenamt – nicht nebenbei, sondern mittendrin
Ehrenamt begleitet mich seit vielen Jahren.
Nicht als Pflicht, sondern aus Überzeugung.
Ich war und bin in mehreren Vereinen sehr aktiv.
Mehr dazu unter Ehrenamt & Miteinander.
Ehrenamt war mir oft so wichtig, dass es zeitweise sogar vor dem Beruf stand.
Weil man Dinge, die einem am Herzen liegen, nicht nach der Uhr plant. Auch oft nicht planen kann.
Wie ich denke und arbeite
Ich treffe Entscheidungen nicht leichtfertig. Ich höre zu, hole mir andere Meinungen ein und ändere meine Haltung, wenn neue Argumente besser sind.
Ich bin oft ungeduldig – ja. In Gedanken oft schon einen Schritt weiter. Mein Anspruch „Lieber 90% jetzt als 100% nie“ steht manchmal im Konflikt mit meinem Perfektionismus. Darin liegt auch mein Antrieb.
Ich bin kein Ja-Sager. Ich kann unbequem sein, wenn es nötig ist.
Aber immer respektvoll – und immer ehrlich.
Nur eine Null hat keine Ecken und Kanten.
Bürgermeister sein heißt Verantwortung leben!
Bürgermeister ist kein 9-to-5-Job. Das ist mir bewusst. Für mich ist das kein Nachteil, sondern eine Chance. Wenn es gelingt, berufliches, ehrenamtliches und privates Engagement im Sinne der Gemeinde zu verbinden, dann ist das kein Job – sondern eine Berufung.
Der Mensch macht das Amt. Nicht umgekehrt.
Ich hoffe sehr, dass mich das Amt nicht verändert. Und ich werde alles daransetzen, dass es mich nicht abstumpft, sondern meine Offenheit und Kreativität erhält.
Mein Anspruch
Ich kandidiere nicht, um zu gefallen.
Ich kandidiere, um Verantwortung zu übernehmen.
Ich möchte zuhören, vermitteln, Entscheidungen vorbereiten und gemeinsam mit Rat, Verwaltung und Bürgerschaft Lösungen finden.
Nicht immer perfekt. Aber ehrlich.
Ich möchte Bürgermeister werden, weil Ganderkesee mein Zuhause ist. Und weil ich überzeugt bin, dass ich mit meiner Erfahrung, meinem Engagement und meiner Haltung etwas beitragen kann.
Sprechen Sie mich an
Politik beginnt nicht im Sitzungssaal.
Sie beginnt im Gespräch – auf Augenhöhe.